juridikum 4/1996

Sprache & Recht: Recht unbestimmt

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THEMA: Sprache & Recht: Recht unbestimmt

Nikolaus Forgó

Einleitung
Wenn ein Mensch Rechtswissenschaften studiert

Martin Michael Roß

Mit Sprache rechten
Die Interpretation eines begründeten Bescheides

Elisabeth Holzleithner

Habermas, Unbestimmtheit und "beischlafsähnliche Handlungen"
Das Sexualstrafrecht in semantischer und pragmatischer Unbestimmtheit

Alexander Somek

Da nicht sein kann, was nicht sein darf
Zur gegenwärtigen Kontroverse über nachpositivistisches Rechtsdenken 

Recht & Gesellschaft

Nikolaus Dimmel

Der Mythos vom schlanken Staat
Verstreute Anmerkungen zur Verwaltungsreform

Martina Thomasberger

Im Grunde reaktionär
Über Abtreibung, Patientinnenrechte und das Landesgericht Wien 

Christine Kolbitsch

Aus dem Instrumentenkoffer der Männerrechtler
Gemeinsame Obsorge nach Scheidung und das Gerede derVerfechterInnen

Georg Bürstmayr

Ah so! Ziierung?
Das Assoziierungsabkommen EWG-Türkei als Behördengespenst

Sepp Brugger

Fesselt die Richtigen
Die Lauschbegierden der Regierung im Lichte des CPT-Bericht

Sehen/Hören/Lesen

Elisabeth Holzleithner

Immer Ärger mit dem Subjekt
Isabell Lorey

Elisabeth Holzleithner

Women in the Courts: An Old Thorn in Men's Sides
Nikolaus Benke

Valentin Wedl

Vorsatz: Justitias Scheuklappen
Der mittelalterliche Formalbeweis und sein Ende im Fall Riebitsch

LEFÖ

Einsatz: Gemeinsame Sprache
Ein Verein für Emigrantinnen aus Lateinamerika stellt sich vor

Martina Thomasberger

Nachsatz: Ausnahmsweise Morde
Fluch und alte Knochen auf der Straße der Angst. Smile, Honey!

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